Vorsicht Insolvenz - was müssen Sie beachten?
Zahlreiche Unternehmen sind bereits von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen, angefangen von kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu großen internationalen Konzernen. Viele versuchen durch vorübergehende Maßnahmen wie etwa Sondervereinbarungen mit Betriebsrat und Mitarbeitern, Kurzarbeit oder Entlassungen den Betrieb zu erhalten. Doch nicht jedem gelingt es, die wirtschaftliche Durststrecke zu überwinden, so dass mit einer weiter wachsenden Zahl an Insolvenzen zu rechnen ist. Doch wer kann dieInsolvenz beantragen, wann ist man sogar dazu verpflichtet, wie läuft das Insolvenzverfahren ab und was muss man als Insolvenzschuldner oder als dessen Gläubiger dabei beachten?
Denken wie ein Bürokrat – leicht gemacht!
Wenn Sie in der Wirtschaft tätig sind, sollten Sie vor allem vermeiden, unternehmerisch zu denken. Das klingt irgendwie nicht solide genug, zu riskant, zu kurzlebig. 1231 begründete der römisch-deutsche Kaiser Friedrich II. den ersten modernen Beamtenstaat. Das ist jetzt 777 Jahre her, und mindestens ebenso lang soll Ihre Firma ja auch bestehen, oder? Also denken Sie nicht unternehmerisch, denken Sie wie ein verbeamteter Bürokrat!
Innovation: Mit dem Edison-Prinzip neue Ideen mit System entwickeln ... und umsetzen
Zum Entwickeln neuer, bahnbrechender Ideen muss man kein Genie sein. Davon war der Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, überzeugt. Viel wichtiger ist ein klares Ziel und ein sehr strukturiertes Vorgehen. Und dieses „Edison-Prinzip“ kann man lernen.
Gelassen bleiben, die Zukunft kann kommen
Die Lobbyisten des Untergangs verbreiten ihre Apokalypse-Visionen lautstark und prominent. „immer schlimmer“, „zu spät“ und „ausweglos“ prophezeit die Angstfabrik den Untergang des Abendlandes. Angst macht Kasse – dabei ist alles nur halb so schlimm. Bis zur Zukunft ist es noch ein bisschen hin und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
So machen Unternehmer 2009 zu ihrem Erfolgsjahr
Letzte Woche erzählte mir eine Führungskraft von seiner Einberufung zu einem kurzfristig anberaumten Krisenmeeting. „Deutschland versinkt in der Rezession“, hieß es im Einladungstext. Die Fragen, auf die sich die Teilnehmer vorbereiten sollten, klangen wie folgt: „Wie können wir den Folgen der anhaltenden Wirtschaftskrise entgehen? Wie können wir die bereits eingebrochenen Zahlen stabilisieren und unsere Budgetvorgaben erreichen? Wo können wir weitere Kosten sparen?“ Und damit auch jedem der Ernst der Lage klar wurde, stand am Ende dick unterstrichen: „Die Teilnahme ist Pflicht!“
Perfekte PowerPoint-Präsentationen
Mittlerweile gehört es zum Standard, Produkte mit Hilfe von PowerPoint-Folien den Kunden vorzustellen. Das hat zwar in der Regel zu einer Professionalisierung solcher Präsentationen geführt, in vielen Fällen fühlt sich der Zuschauer nach einem Vortrag regelrecht "erschlagen" von dem, was ihm alles gezeigt wurde.
Personalkosten - Kurzfristige Einsparpotenziale
Es gibt einige Maßnahmen, die Arbeitgeber einsetzen können, um Personalkosten kurzfristig zu senken. Dabei zählt die Nutzung von steuerfreien Vergütungsbestandteilen zur Senkung der Lohnzusatzkosten zu den effektivsten Methoden. Es gibt einige Maßnahmen, die Arbeitgeber einsetzen können, um Personalkosten kurzfristig zu senken. Dabei zählt die Nutzung von steuerfreien Vergütungsbestandteilen zur Senkung der Lohnzusatzkosten zu den effektivsten Methoden.
Personalkosten – Mittel- und langfristige Einsparpotenziale
Maßnahmen zur effektiven Personalkostenreduzierung brauchen vor allem eines: Zeit. Insbesondere dann, wenn sie auf eine Verbesserung des Preis-Leistungs-Verhältnisses abzielen.
Kostensenkung bei der Personalplanung
Kostensenkende Maßnahmen sollten nicht erst dann begonnen werden, wenn Einsparungen unvermeidlich sind. Die meisten Personalkosten lassen sich nicht auf Knopfdruck senken - und wenn, dann oft nur gegen den Willen der Mitarbeiter.
Stichwort: Unternehmenssprache
Schreiben gelernt haben wir alle. Doch schreiben ist nicht gleich schreiben. Worte haben ihre eigene Wirkung. Sinnvoll genutzt, erreichen sie ihre Ziele. Ungeschickt eingesetzt, erreichen sie nichts und verursachen schlimmstenfalls Ärger.







