Von Pinocchio lernen – Markenführung im Mittelstand
Man hat den Eindruck, heute von unzähligen Marken umgeben zu sein. Dieser Eindruck stützt sich nicht nur auf die absolute Anzahl, sondern auch auf die Bereiche. Ausgehend von den klassischen Markenartikeln im Konsumgüterbereich hat die Markenführung auch bei Dienstleistungen, bei Investitionsgütern und sogar im öffentlichen und kulturellen Bereich Einzug gehalten. Diese Entwicklung vollzieht sich seit Jahren und ist keine Modeerscheinung, denn immer enger werdende Märkte, der steigende Konkurrenzdruck und die allgemeine Informationsflut zwingen Firmen zu dem Versuch, eine Marke aufzubauen und sich über eine spezifische Positionierung vom Wettbewerb zu differenzieren. Aber wie können kleine und mittelständische Firmen eine Marke aufbauen, wenn sie nicht über ein umfangreiches Marketingbudget verfügen?
Zur Loyalitätsführerschaft mit Total Loyalty Marketing
Nachlassende Kundenloyalität alarmiert inzwischen nahezu alle Branchen. Die Ursachen dafür haben nicht nur mit verändertem Kundenverhalten zu tun - in den meisten Fällen sind sie hausgemacht. Die verheerendsten Loyalitätszerstörer heißen: Austauschbarkeit, unüberlegtes Preisgeschwätz, emotionale Kälte und ständig wechselnde Ansprechpartner. Anne M. Schüller, führende Expertin für Loyalitätsmarketing, zeigt in diesem Beitrag, wie Unternehmen zu Loyalitätsführern werden können.
Die Kunst des Weglassens
Kunden fühlen sich im riesigen Angebot von Produkten und Dienstleistungen oft überfordert. Einfachheit wird deshalb zunehmend zum Erfolgsfaktor starker Marken.
Stichwort: Unternehmenssprache
Schreiben gelernt haben wir alle. Doch schreiben ist nicht gleich schreiben. Worte haben ihre eigene Wirkung. Sinnvoll genutzt, erreichen sie ihre Ziele. Ungeschickt eingesetzt, erreichen sie nichts und verursachen schlimmstenfalls Ärger.
So gehen Sie erfolgreich mit Reklamationen um
"Hurra, eine Reklamation!" sollten Sie froh und dankbar rufen, wenn ein Kunde eine Beschwerde hat. Jede ausgedrückte Reklamation, egal ob mündlich oder schriftlich vorgetragen, ist ein Kundengeschenk. Und ein kostbarer Lerngewinn: eine Chance, Schwachstellen aufzudecken, Fehler abzustellen, Verbesserungsprozesse einzuleiten, Innovationen anzustoßen, einen zaudernden Kunden zurückzuholen, negative Mundpropaganda zu vermeiden und seinen guten Ruf zu retten. Vor allem aber: eine Chance, Kundenverluste zu vermeiden. Denn was einen Kunden ärgert, das stört womöglich viele andere auch.
Netzwerkmarketing
Versetzen Sie sich in den Kopf Ihres Kunden, bieten Sie Ihrem Kunden einen Zusatznutzen.
Kundenmanagement leicht gemacht
Auch im Mittelstand nimmt der Wettbewerbsdruck zu. Umso wichtiger wird ein kompetenter und individueller Service, um Kunden zu gewinnen, zu binden und ein langfristiges Vertrauensverhältnis zu ihnen aufzubauen.
Die fokussierende Frage in Kunden- und Mitarbeitergesprächen
Fokussierende Fragen ergänzen klassische Mitarbeiter- und Kundenbefragungen nicht nur, sie können diese in vielen Fällen sogar ersetzen. Mithilfe fokussierender Fragen werden Ihnen die erfolgskritischen Wünsche in Echtzeit auf dem Silbertablett serviert.
Corporate Identity – der Charakter Ihres Unternehmens
Corporate Identity ist der Sammelbegriff für Erscheinungsbild und Verhalten eines Unternehmens nach innen und außen. Sie besteht aus verschiedenen Bereichen, die aufeinander abgestimmt sind. Wenn alles zueinander passt und die Linie konsequent verfolgt wird, entsteht am Ende eine Unternehmenspersönlichkeit, die einem menschlichen Charakter nicht unähnlich ist.
Kundenrückgewinnung in fünf Schritten
Verlorene Kunden sind oft vergessene Kunden. Höchstens punktuell kümmert man sich mal um sie. Dabei verlieren manche Unternehmen heute schon 20 bis 30 Prozent ihrer Kunden jährlich.







