Fehlerhafte Stellenanzeige: Entschädigungsanspruch wegen geschlechtsbezogener Benachteiligung
Unternehmen sollten ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe auf jeden Fall kennen, denn durch dieses wurde einer Bewerberin, die sich erfolglos auf eine Stellenanzeige mit dem Titel „Geschäftsführer gesucht“ beworben hatte, eine Entschädigung in Höhe eines Monatsgehalts der betreffenden Stelle, hier 13.257,36 Euro, zugesprochen.[mehr]
Wirkungsvoll Präsentieren trotz PowerPoint
Beamer an und ab geht die multimediale Show mit Charts, Tabellen, Bulletpoint-Listen und gelegentlich auflockernden Animationen. Das hält die Zuhörer bei der Stange und beeindruckt den Chef. Ein Irrtum, denn alles was man damit erreicht ist Langeweile, Ablehnung und keineswegs beeindruckte Zuhörer. Die Kommunikationsexpertin Anita Hermann-Ruess zeigt, wie man trotz PowerPoint informative und mitreißende Präsentationen gestalten kann.[mehr]
Social Media beeinflusst den Service immer mehr
Die Nutzung von Social Media hat sich vom Experimentierfeld zu einem festen Bestandteil der Informations- und Kommunikationskultur deutscher und europäischer Unternehmen entwickelt. Von den börsennotierten deutschen Unternehmen nutzen 43 Prozent Facebook, Twitter und andere soziale Medien zur Kommunikation. Bei den Dax-Unternehmen sind es sogar 59 Prozent.[mehr]
Männer sind Jäger
Wir Männer haben es am liebsten unkompliziert, daran hat sich seit Jahrtausenden nichts geändert. Im tiefsten Inneren sind wir Jäger. Eine stark vereinfachte Sichtweise, die Männer auf ihre Jagdinstinkte reduziert, zeigt, wie Sie diese Zusammenhänge für die Kundenbindung am Point of Sale nutzen können.[mehr]
Kundensegmentierung in Social Media Zeiten: Vom Saboteur bis zum aktiven Empfehler
Unternehmen erreichen eine Vorrang-Stellung nicht länger durch das, was sie tun, sondern darüber, wie der Kunde dies wahrnimmt - und was er dazu der ganzen Welt erzählt. Denn wir leben in Social Media Zeiten: Alles ist ‚like‘ oder ‚dislike‘. Nicht Hochglanzbroschüren und Starverkäufer, sondern empfehlende Fans sind heute die besten Vermarkter. Und schon wenige Saboteure können eine Marke zerstören. [mehr]
Die hohe Kunst, Trends zu setzen
Trends entstehen häufig über visuelle Reize in den Medien. Zunächst wecken sie Neugierde und erfordern die Entscheidung: gefällt mir. Doch wie können Sie als Unternehmer Trends setzen? Worauf ist dabei zu achten? Wie ist die richtige Dosierung?[mehr]
Wie man den Kunden zur Nummer 1 in seinem Unternehmen macht
Durch und durch loyale Kunden sind das größte Vermögen eines Unternehmens. Jedoch zieht sich die Vernachlässigung der Bestandskunden als ‚Zweite-Klasse-Kunden‘ und die parallel verlaufende Vernachlässigung ihrer Betreuer als ‚Zweite-Klasse-Verkaufsmitarbeiter‘ wie ein roter Faden durch die Managementdenke der letzten Jahrzehnte. Heutzutage allerdings ist eine Fokussierung des gesamten Unternehmens auf die dauerhafte Loyalität seiner Kunden die einzig verbleibende Möglichkeit für eine prosperierende Zukunft. Denn wir leben in Social Media Zeiten.[mehr]
Kooperationen statt Konkurrenzdenken
Eric Clapton hat mit dem Crossroads Guitar Festival ein Vorzeigeprojekt für das Marketing des Blues und des Bluesrock geschaffen. Für einen Tag kooperieren die Konkurrenten um die Gunst der Hörer, um gemeinsam mehr zu erreichen. Wie lässt sich dieses Crossroads-Konzept auf die Wirtschaft übertragen? Welche Kooperationen können Wettbewerber gemeinsam auf die Beine stellen? [mehr]
Ein Produkt mit Namen: Service
Um das Serviceangebot eines Unternehmens auf den Markt auszurichten, ist es unerläßlich, den Markt – und damit die Kunden – so genau wie möglich zu kennen und zu beschreiben. Das liegt letztlich daran, daß jeder Kunde versucht, den Service zu finden, welcher seine individuellen Bedürfnisse in seiner momentanen Situation am besten befriedigt oder zu befriedigen scheint.[mehr]
Personalakte kann auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses eingesehen werden
Arbeitgeber müssen ehemaligen Mitarbeitern auch nach deren Kündigung Einsicht in ihre Personalakte gewähren, denn ein Arbeitnehmer hat ein berechtigtes Interesse daran, den Wahrheitsgehalt überprüfen zu können. Zu dieser Entscheidung gelangte das Bundesarbeitsgericht in Erfurt.[mehr]




