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Betriebsrat: Keine Mitbestimmung bei allgemeiner Lohnsenkung

Ob Betriebsordnung, Arbeitszeit, Kurzarbeit oder Gehalt. In vielen Fällen hat der Betriebsrat bei der Entscheidung des Arbeitgebers nicht nur ein Wörtchen mitzureden, sondern sogar ein Mitbestimmungsrecht. [mehr]

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Mein Mitarbeiter – ein Wirtschaftsspion?

Wer erinnert sich nicht daran – die groß angelegte Nachahmungswelle im technischen Bereich in den aufstrebenden ostasiatischen Ländern während der siebziger und achtziger Jahre.[mehr]

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Mobbing und Bossing: Pflichten des Arbeitgebers

Der Begriff Mobbing ist inzwischen den meisten Arbeitnehmern und Arbeitgebern geläufig, manchem auch aus eigener leidvoller Erfahrung. Als Mobbing bezeichnet man das Verhalten von Arbeitskollegen gegenüber einem anderen Kollegen, mit dem dieser gezielt schikaniert, ausgegrenzt oder tyrannisiert wird. Mobbing kann viele Gesichter haben: Beleidigende entwürdigende Äußerungen, Einschüchterung, Verstecken von Arbeitsgegenständen, Drohungen und vieles mehr. [mehr]

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Wie funktioniert das Erfolgsmodell Zeitarbeit?

Zeitarbeit, Leiharbeit, Personalleasing – verschiedene Bezeichnungen beschreiben dasselbe Arbeitsmodell: Ein Unternehmen "leiht" sich für bestimmte Projekte oder bei besonders guter Auftragslage Arbeitskräfte. [mehr]

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Arbeitsrecht: Tücken bei der Befristung

Kürzlich hatte sich das Bundesarbeitsgericht wieder mit der Verlängerung eines befristeten Arbeitsverhältnisses zu befassen. Die anwalt.de Redaktion schildert Ihnen anhand des Falls, wie lange und wie oft die Befristung eines Teilzeitarbeitsverhältnisses möglich ist. [mehr]

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Bildungsurlaub für Arbeitnehmer - wozu?

Die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften gestaltet sich seit kurzem dank des konjunkturellen Aufschwungs und der sinkenden Arbeitslosenzahl schwieriger als bisher. Für den Arbeitgeber ist jedoch nicht nur der aktuelle Ausbildungsstand und Erfahrungsschatz des Arbeitnehmers von Bedeutung. Aufgrund der in manchen Branchen sehr schnellen Weiterentwicklung von Wissen und Technik ist oft die Lern- und Fortbildungsbereitschaft eines Mitarbeiters viel entscheidender. Das Wissen und Know-how der Mitarbeiter ist ein wichtiges Kapital. [mehr]

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Sozialauswahl: Rangliste entscheidet

Das Bundesarbeitsgericht hat in einer Richtungsentscheidung vom 9. November 2006 (Az. 2 AZR 812/05 ff.) im Fall von Massenentlassungen für Arbeitgeber die Sozialauswahl erleichtert und die so genannte Domino-Theorie aufgegeben.[mehr]

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Generalanwalt: Standortverlagerung ins EU-Ausland rechtfertigt Streik

Der Generalanwalt Maduro hat in seinem am 23. Mai veröffentlichten Schlussantrag zu einem Rechtstreit wegen Standortverlagerung ins EU-Ausland zwecks Lohndumping ausführlich zu der Frage zwischen der Wirkung der Vertragsregelungen für den freien Verkehr und zur Auswirkung der Verkehrsfreiheit des EG-Vertrages (EG) auf die sozialen Rechte in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten Stellung genommen. Dabei geht es vor allem auch um die Frage, ob Gewerkschaften wegen einer Betriebsverlagerung ins EU-Ausland im Inland zu Streiks aufrufen dürfen. [mehr]

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Der Wegeunfall: Arbeitsunfall von Fall zu Fall

Wann ist ein Verkehrsunfall auf dem Arbeitsweg ein Wegeunfall? Diese Frage entscheidet, ob die gesetzliche Unfallversicherung für die Unfallkosten aufkommen muss. Die gesetzliche Unfallversicherung ist im Siebten Sozialgesetzbuch (SGB VII) geregelt, zentrale Vorschrift für das Vorliegen eines Arbeitsunfalls ist § 8 SGB VII. Ein Verkehrsunfall ist nur dann gesetzlich unfallversichert, wenn er sich auf dem Weg zur Arbeitsstätte ereignet und als Wegeunfall qualifiziert wird. Er gilt dann als Arbeitsunfall und ist als solcher gesetzlich unfallversichert. [mehr]

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Gleichbehandlungsgrundsatz gilt auch bei Sonderzahlungen

In einer aktuellen Entscheidung bestätigt das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Geltung des Gleichbehandlungsgrundsatzes auch für Sonderzahlungen. Danach dürfen Arbeitgeber Unterschiede im Lohnniveau ihrer Beschäftigten durch Sonderzahlungen nur ausgleichen, wenn diese keinem anderen Zweck dienen. [mehr]

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